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Mallorca-Special
Sehenswertes
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Cap
de Formentor

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Cap
de Formentor ist die nördlichste Spitze der Insel und
auf jeden Fall einen Abstecher wert. Von Puerto Pollensa
führt eine gut ausgebaute Straße hinauf in das
Gebirge von Formentor. Der Ausichtspunkt "Mirador del
Mas Pas", der aus mehreren durch Treppen Terrassen
besteht, bietet einen atemberaubenden Blick in die wilde
Steilküste. Wunderschön ist auch der kleine Strand
am Nobelhotel 'Formentor', den man auf der weiterfahrt zur
Kapspitze passiert. Der Leuchturm vom Cap Formentor ist
das Ziel der Fahrt. Auch hier bietet die Landschaft wieder
beeindruckende Ausblicke.
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Cala
Figuera
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Der
malerischste Fischerhafen Mallorcas liegt im Südosten
der Insel und heißt Cala Figuera. Fjordartig zieht
sich die Bucht in den Ort hinein und bietet einen natürliche
Hafeneinfahrt. Rundum, direkt an die Felsen gebaut, liegen
die kleinen Bootshäuschen der Fischer, die hier immer
noch in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen können. Ein Rundgang
über Treppen und Stege ist fast schon abenteurlich
und bietet wunderschöne Motive.
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Castell
de Santueri
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Dieses
maurische Castell aus dem 14. Jahrhundert liegt im Süden
der Insel bei Felanitx hoch oben auf einem Tafelberg. Die
wildromantische Festungsruine mit ihren zahlreichen Türmen
und zinnenbewehrten Mauern, lädt dazu ein auf Entdeckungstour
zu gehen. Doch vorsichtig, Absperrungen gibt es hier kaum
und teilweise geht es doch unverhofft in die Tiefe.
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Puig
de Randa
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Südlich
von Algaida, auf dem "Puig de Randa", liegen drei
sehenswerte Klosteranlagen. Das erste Kloster, auf das man
bei der kurvenreichen Auffahrt auf halber Strecke trifft,
heißt "Santuario nuestra Senora de Gracia"
und klebt förmlich an den Felswänden des Puig
de Randa. Vom mit alten Kiefernbestand umsäumten Vorplatz
des zweitem Klosters "Santuario Sant Honorat",
hat man einen wunderbaren Ausblick in die Ebene. Zum Schluß
der Fahrt trifft man auf die größte Anlage, dem
Kloster "Nuestra Senora de la Cura". Ein romantischer
Klostergarten und die kleine Kirche der Anlage sind besonders
sehenswert.
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Sóller
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Die
spannenste Möglichkeit diese wohlhabende Handelsstadt
und Orangen-Metropole im Norden zu erreichen, ist eine Fahrt
mit der elektrischen Siemens Eisenbahn aus dem Jahre 1927.
Von "Palma de Mallorca" aus geht es durch Olivenhaine
und Orangenplantagen auf einer ruckeligen fahrt durch zahlreiche
Tunnel hinauf ins Gebirge nach Sóller. Dort kann
man sich auf dem schattigen "Placa de sa Constitució"
in einer der zahlreichen Bars erholen, um dann mit der alten
Straßenbahn von 1913 weiter nach Puerto Sollér
zu fahren.
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Sa
Calobra
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Die
abenteuerlichste Strecke der Insel findet man im Norden.
Durch zahlreiche Kurven und Schleifen geht es 12km hinab
zur "Cala de Sa Calobra". In der malerischen Bucht
angekommen, führt ein Fußweg den Urlauber in
die wilde Schlucht "Torrent de Pareis". Zwischen
zwei steilen Felswänden an der Mündung des Wildbaches
befindet sich ein schmaler Kieselstrand. Wer gut zu Fuß
ist sollte ruhig noch ein Stück dem Bachbett folgen.
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Valldemosa
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Valldemosa
liegt im Nordenwesten der Insel in einem grünen, frischem
Hochtal. Der Besuch von Frédéric Chopin und
seiner Gefährtin George Sand im Winter 1838/39 hat den
kleinen verträumten Ort berühmt gemacht. So kann
man noch heute die zwei Zellen der Kartause, in denen das
Liebespaar wohnte, besichtigen. Sehenswert ist auch die alte
Klosterapotheke, der Klostergarten und das "Museo Municipal",
in dem man unter anderem Werke von Joan Miró und Pablo
Picasso bewundern kann. |
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